Astrid Pfister

Vor ca. fünfzehn Jahren beschloss Astrid Pfister zum ersten Mal sich der Schriftstellerei zu widmen. Sie schrieb eine Geschichte und schickte sie ohne viel Hoffnung zu einem Wettbewerb. Sie konnte zu diesem Zeitpunkt ja nicht selbst einschätzen, ob den Leuten ihre Geschichten gefallen oder nicht. 

Ihre erste Geschichte kam unter knapp 300 Bewerbern direkt unter die letzten Zehn und auch bei ihrem zweiten Wettbewerb gelangte sie in die nächste Runde.

Mittlerweile sind über siebzig ihrer Kurzgeschichten veröffentlicht worden. 

Im Herbst 2007 erschien ihr erster eigener Kurzgeschichtenband "Nächte der Angst"


Im Jahr 2008 dann der Kinderkurzgeschichtenband "Das Land VS" und ihr  Kinderoman "Der Tag an dem Weihnachten verschwand" beim Verlag Pia Bächtold.

Außerdem im Dezember 2008 der Horroroman "Bis zum letzten Biss", beim Verlag Hary Production.

Im März 2009 folgten der Horror Roman "Das Heavens End Projekt" im Noel Verlag und "Sleepy Madow" beim Verlag Pia Bächthold.

Im Sommer 2009 ging es dann weiter mit einer Kurzgeschichtensammlung für Jugendliche "Das Haus an der Abbington Road", der ebenfalls beim Verlag Pia Bächtold erschienen ist.

Im Sommer 2010 erschien das Kinderbuch "Parrish`s magischer Spielzeugladen".


Im Frühjahr 2013 veröffentlichte Astrid Pfister zusammen mit dem Todeszelleninsassen Eric Cathey den Gedichtband "The seven Chambers of our Expressions."


Ebenfalls im Jahr 2013 veröffentlichte sie im Blitz Verlag ihren Roman "Larry Brent und das Pestmädchen".


Im Jahr 2014 erschien ein Liebesroman namens "Die zwei Seiten der Liebe" und ein humoristischer Roman " Neues Heim - das muss (nicht) sein" im AVVAA Verlag.


Im Herbst 2014 folgten dann zwei Horror Kurzgeschichtebände. "Halloweennacht" zusammen mit der Autorin Sabrina Hubmann und "Pavor Nocturnus"


2015 erschien bei Bastei ihr Heftroman "Shadows of Love" und im Jahr 2016 ihr Thriller "Schicksal.



Außerdem gab sie zusammen mit dem Autor Bernd Rothe eine eigene Anthologiereihe mit dem Titel "Welt der Geschichten" heraus und seit 2007 noch die Heftromanserie "Pulp Magazine".